"hygienicus®" REISE-SCHLAFSACK - SLEEPBAG/

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hybag
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REISE-SCHLAFSACK       "hygienicus®"

"...schlafen wie im eigenen Bett!"

72 verschiedene Menschen schlafen lt. Statistik pro Jahr in einem Hotelbett

…und jeder gibt ca. 1 Liter Feuchtigkeit pro Nacht ab! Auf diesem Nährboden, der von jedem Gast auf ca. 36,8 C erwärmt wird, kommt es mit der Zeit daher zu einem beträchtlichen Wachstum von Mikroorganismen, die ein allgemeines Infektionsrisiko bzw. eine Gefahr für Allergiker darstellen.

INTERNATIONALE UNTERSUCHUNGEN ZEIGEN, DASS DECKEN UND KISSEN IN HOTELS SELTEN ODER NIE GEREINIGT WERDEN Es gibt keine gesetzlichen Hygiene-Vorschriften!


SCHUTZ auf allen REISEN bietet ein neues GEWEBE mit einer innovativen Bioactiv-Faser:
hautfreundlich, permanent antibakteriell und antiallergisch

REISE-SCHLAFSACK "hygienicus®"

weiß 220 x 90 cm, grün eingefasst 50% Baumwolle 50% Bioactivfaser mit Silberionen

In allen Größen verfügbar, Sonderanfertigungen auf Anfrage

 

Im Sommer ein kühler Schlafsack!

Sleepbag- Oberteil über die fremde
Zudecke drüberklappen


4 Übereckgummibänder
zur Befestigung an der
Matratze

auf allen Reisen - immer wieder
SCHLAFEN WIE IM EIGENEN BETT!

Der Komplettschutz : mit dem "hygienicus®" Kissenbezug

 

 

 

 

Blut, Schweiß und Milben

 

Bei Stichproben in deutschen Hotelbetten entdeckten STERN-Tester Übles unter den Bezügen
 

 

Ein Praline auf dem Kopfkissen soll die Nacht versüßen. Dann schlüpft der müde Mensch ins Daunenparadies. Kuschelt sich in die frisch duftende Decke und sinkt ins Reich der Träume.

Alpträume würden es werden. wenn der Schläfer genauer wüßte, worauf er da pennt. Denn seine Liegestatt ist ein Durchgangslager. 60 bis 70 verschiedene Menschen benutzen laut Statistik pro Jahr ein einziges Hotelbett. Typen aus aller Herren Länder, Männer und Frauen, Alte und Junge. Gewaschene und Stinkende. Gesunde und Kranke. Obendrein geht's in manch einer Mietkoje richtig rund. wenn Sexhungrige ihre Spiele treiben. Könnten die Betten reden - die wunderlichsten Gechichten kämen ans Licht.


Ein paar Geheimnisse hat ihnen das Ahrensburger Lefo-Institut entlockt. Im Auftrag des STERN machten die Chemiker eine Stichprobe und guckten in fünf zufällig ausgewählten Hotels in Norddeutschland unter die Bezüge. Sie inspizierten Matratzen. Kopfkissen und Inletts. "Da kam ein paarmal eine braune Brühe aus dem Zeugs". sagt Lefo-Analytiker Dr. Gerhard Wichmann, "die zum Ekeln war." Der Forscher hat sich als Gast einquartiert und dabei Feinstaubproben aus dem Material gesaugt und es mit destilliertem Wasser ausgelaugt. Mit Wärme wurden Organismen aus den Polstern getrieben, anschließend die Proben im Labor untersucht.

Einwandfrei war keines der Betten. Der STERN testete in Hotels, die bis zu vier Sterne hatten und in denen die Übernachtung im Einzelzimmer zwischen 129 und 275 Mark kostete. Überall konnten die Chemiker Schweiß- Speichel- und Samenflüssigkeit nachweisen. Zum Teil in erheblichen Mengen. So war etwa in einem Kilogramm Matratzenstaub der eingetrocknete Rest von 2.4 bis zu 6.3 Liter Schweiß auffindbar und der von 41 bis zu 200 Milliliter Samenflüssigkeit.

Drei Betten hatten zudem braun-gelbe Flecken auf den gepolsterten Unterlagen, auf zwei Kopfkissen zeigten sich verfärbte Flächen mit dicken Rändern - eines davon gehörte zur Ausstattung eines Vier-Sterne-Hotels. Offenbar Schleim- oder Blutspuren. In einem Fall konnten Schimmelpilze in beträchtlicher Menge in der Matratze nachgewiesen werden.

Auch Keime entdeckten die Lefo-Fahnder mehrfach - das Maximum waren 245 Millionen pro Gramm in einem Kopfkissen. Hätte ein Stück Fleisch solch eine Belastung, würde es bereits stinken. Dieses Bett hatte obendrein ein Inlett, in dem Kolibakterien nisteten: 2900 Mikroben waren es pro Gramm Material. "Coliforme Keime sind Leitorganismen für eine Fäkalbelastung und ein Indiz für Krankheitserreger". sagt Wichmann. Das üble Bett fand der Chemiker in einer Herberge. die sich im Prospekt rühmt, "seit Jahrzehnten Inbegriff hanseatischer Gastlichkeit" zu sein. Auch Hausstaubmilben gingen den Testern mehrfach in die Falle. Eine der Matratzen war sogar stark damit belastet. Die Tierchen gedeihen im feucht-warmen Klima der Unterlage prächtig und ernähren sich von den Hautschuppen der Schläfer.

Normalerweise sind die Milben harmlos, doch für Allergiker können die Ausscheidungen der Spinnentiere gefährlich werden. Dann rötet sich die Haut, tränen die Augen. und bei Asthmatikern können Anfälle ausgelöst werden.

"Eine Schweinerei". kommentiert Dr. Frank-Albert Pitten vom Instituttut für Hygiene und Umweltmedizin der Universität Greifswald die Untersuchungsergebnisse. Gewiß sei auch manch heimisches Bett ein wahres Biotop, aber da wechsle nicht dauernd der Benutzer. Zwar verhüllen im Hotel in der Regel saubere Bezüge Kissen, Matratze und Inlett. Doch diese Barriere ist dünn und zudem durchlässig. So sind die Lefo-Ergebnisse mehr als nur ein ästhetischer Schock. "Ein Infektionsrisiko mit den Krankheitskeimen ist keineswegs immer ausgeschlossen", sagt Mediziner Pitten. Krätzmilben etwa oder Läuse können durchs Bett übertragen werden. Die allerdings haben die Lefo-Tester nicht gefunden.

Hygenievorschriften für Hotelbetten gibt es nicht. Die Federzeug und die Matratze bleiben möglichst lange auf dem Gestell. Insider berichten, daß viele Hotels gar nicht genug Ersatzteile haben um das Bettzubehör zur Reinigung wegzugeben. Und der Hotelmanager einer amerikanischen Kette verrät: Inletts werden meist nicht gesäubert sondern einfach nach vier bis sechs Jahren weggeworfen und durch neue ersetzt. Er empfiehlt Hotelgästen einen kritischen Blick unter die Bezüge und gegebenenfalls energische Reklamation. Bei seinen Aufenthalten in fremden Betten guckt er jedenfalls immer hinter die Kulissen. Neulich gab es selbst für ihn noch eine Überraschung. "Da krabbelte ein Silberfischchen unterm Kopfkissen." Der Kenner weiß: Wo sich ein Tier blicken läßt, wimmelt es von den Winzlingen.

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